Mechanische Uhren
Mechanische Uhren
Die ersten mechanischen Uhren, wurden im Mittelalter, bereits schon im 13. Jahrhundert erfunden. Die Entwicklung der Uhren ging mit dieser Erfindung in eine völlig neue Phase. Hohe Handwerkskunst sowie die Unterstützung des Uhrmachens durch Fürstenhöfe und Adelshäuser, das Zusammenkommen von Erfindern aus den unterschiedlichsten Bereichen und Handwerkern gaben der Technologie des Uhrmachens zahlreiche neue Ideen und kreative Einflüsse. Die Kunst, die Getriebe der mechanischen Uhren, die durch Federn und Rädchen in Gang gehalten werden, folgendermaßen zu fertigen, dass die Ganggenauigkeit der Uhren stimmt, wurde stets weiter perfektioniert.
Heute werden nicht nur klassische mechanische Uhren, sondern auch Uhren mit Quarzantrieb oder auch Automatikuhren hergestellt, die sich durch Bewegung des Handgelenks selbst aufziehen. Mechanische Uhren dagegen möchten die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihrer Besitzer, diese Schmuckstücke wollen von Hand aufgezogen werden. Sie müssen nämlich manuell mit Hilfe einer Krone regelmäßig aufgezogen werden. So bleiben die Federn im Uhrwerk immer gespannt und das Uhrwerk kann angetrieben werden.
Mechanische Uhren üben eine gewisse Faszination aus, die von den Uhrmachern und dem Handel erkannt wurde. Und ihr Design ist auf keinen Fall altmodisch oder langweilig – ganz im Gegenteil. Sogar renommierte Top-Designer haben seit langem mechanische Uhren in ihren Kollektionen. Außerdem verfügen diese Uhren auch über moderne integrierte Funktionen. So können mechanische Uhren z.B. auch als Stoppuhr fungieren und über eine Alarm- oder Weckfunktion verfügen. Auch optisch steht dieser Uhr-Typ den Modellen analoger Armbanduhren in nichts nach.
