Geschichte der Automatikuhren

Geschichte der Automatikuhren


Geschichte der Automatikuhren
Es gibt auf nicht nur Uhren, die am Boden stehen oder an einer Wand hängen. Ein weiterer, großer Bereich stellen die so genannten Armbanduhren dar. Diese können unter anderem auch dahingehend unterschieden werden, wie die Zeiger im Inneren angetrieben werden. Automatikuhren sind hier aufgrund ihrer Popularität
in erster Linie zu nennen. Ihre Geschichte ist sehr interessant und daher sollte ihr einige Aufmerksamkeit geschenkt t werden.
In ihren Anfängen mussten die Automatikuhren aufgezogen werden. Ein einfacher Handaufzug mittels einer Krone war dazu angedacht. Automatiktaschenuhren waren zunächst noch sehr teuer und konnten sich nie ganz durchsetzen. Sie waren bereits seit ungefähr 1770 auf dem Markt. Diese Jahreszahl ist eine grobe Schätzung und unterstreicht noch einmal die Bedeutung und die Geschichte der Automatikuhren. Schließlich gelang im Jahre 1922 einer Firma aus Frankreich die Entwicklung eines Automatikwerks für Taschenuhren. Es handelt sich hierbei um das Unternehmen Leroy, das die Geschichte der Automatikuhren maßgeblich mitprägen durfte.
Die Automatikuhr wurde bei dieser Technik mit Hilfe einer so genannten Pendelschwungmasse angetrieben.
Der wahre Erfinder der Automatikuhr soll jedoch John Harwood sein. Die Geschichte der Automatikuhren erzählt auch ein wenig über diesen Mann. Er war ein Uhrmacher aus Großbritannien und kam von der bekannten Isle of Man. Schon am 16. Oktober 1923 kam es zur Beantragung eines Patents in der Schweiz. Dem Antrag auf dieses Patent wurde schließlich am 1. September 1924 stattgegeben. Im Jahre 1931 gab es mit dem Modell Rolex Oyster Perpetual eine erste Automatikarmbanduhr, die komplett mit einem Rotor angetrieben werden konnte. Die Firma erhielt dafür im Jahre 1932 ein entsprechendes Patent. In Deutschland wurden erste Automatikuhren dann erst Anfang der 50er Jahre gefertigt.
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Es gibt auf nicht nur Uhren, die am Boden stehen oder an einer Wand hängen, denn ein weiterer großer Bereich wären die so genannten Armbanduhren. Diese können unter anderem auch dahingehend unterschieden werden, wie die Zeiger im Inneren angetrieben wären. Ein großer Bereich wird von den Automatikuhren dargestellt. Die Geschichte der Automatikuhren ist sehr interessant und ihr sollten einige Takte gewidmet werden.
In seinen Anfängen haben die Automatikuhren aufgezogen werden müssen. Ein einfacher Handaufzug mittels einer Krone war dazu angedacht. Früher war dazu jedoch kein Schlüssel notwendig. Automatiktaschenuhren waren zunächst noch sehr teuer und haben sich nicht ganz durchsetzen können.
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